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15/03/2020

Handwerk direkt betroffen: Regierung kündigt neue Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19 an

Am Sonntagabend kündigte die Regierung neue Maßnahmen im Kampf gegen COVID-19 an, die ab Mitternacht in Kraft treten sollen.

Auch wenn es sich nicht um eine generelle Abschottung der Wirtschaft handelt, werden sich die Maßnahmen in unterschiedlichem Maße auf die verschiedenen handwerklichen Aktivitäten auswirken.

Ziel ist es, die Interaktionen zwischen Personen zu minimieren, um die Verbreitung des Virus zu begrenzen.

Vor diesem Hintergrund hat die Regierung beschlossen, die kommerziellen und handwerklichen Aktivitäten, bei denen Kunden in Geschäftsräumen empfangen werden, auszusetzen. Ausnahme bilden das Lebensmittelhandwerk, die Gesundheitsberufe wie Optiker und Fußpfleger auf ärztliche Verschreibung sowie Tankstellen und Wäschereien.

In dieser Logik sind Aktivitäten, die Kunden empfangen und bei denen ein Sicherheitsabstand von mindestens 2 Metern nicht gewährleistet werden kann, vorübergehend untersagt, z.B. Friseur, Kosmetik, Fahrschulen, Tätowierungen, Ausstellungen, Show-Rooms, Restaurants, Salons de consommation (…).

In unserer Analyse können die Arbeit auf den Baustellen, die Werkstattarbeit, die Pannenhilfe, die Produktionsarbeit, die Hausdienste, die Interventionen bei öffentlichen, professionellen und privaten Kunden sowie die Verwaltungsarbeit in den Unternehmen unter der Bedingung fortgesetzt werden, dass die Gesundheitsempfehlungen eingehalten und die Interaktionen mit den Kunden auf ein Minimum beschränkt werden.

Wo immer möglich, wird der Einsatz von Telearbeit dringend empfohlen.

Unternehmen, die von diesen Maßnahmen betroffen sind, werden durch Kurzarbeit in Fällen höherer Gewalt und durch andere in der Diskussion befindliche Förderinstrumente unterstützt.

In diesem Zusammenhang hat die Regierung die Verschiebung der Fristen für die Zahlung der Mehrwertsteuer und der Sozialversicherungsbeiträge angekündigt.

Die Fédération des Artisans steht in ständigem Kontakt mit der Regierung und den zuständigen Behörden, um die Unternehmen zu informieren und die Einführung von Förderinstrumenten für Unternehmen zu begleiten.

Weitere Informationen und Details werden wir im Laufe des Tages mitteilen können.

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En 2015, la CNS nous impose un agrément, sans aucune concertation préalable.

Face à cette décision unilatérale, une première réunion entre tous les prestataires s’impose. Où, qui, comment, pourquoi ? Autant de questions sans réponses à ce moment-là. Nous n’étions pas représentatifs.

Nous nous sommes alors tournés vers la Fédération des Artisans et avons profité de la réforme pour créer notre propre fédération. J’en suis devenu le président.

Un sujet sensible nous préoccupait particulièrement : le besoin d’optimiser la procédure de prise en charge. Nous avons entamé les premières discussions avec les différentes autorités (le ministère de la Santé, la CNS, l’UEL, la Société ORL, etc.).

Aujourd’hui, nous sommes représentatifs et surtout devenus incontournables dans ces discussions. Grâce à nos conseillers et à la structure opérationnelle de la fédération, nous sommes parvenus à implémenter une procédure de prise en charge qui répond désormais aux besoins de chacun.

Mais adhérer à la Fédération des Artisans, c’est aussi, au travers des différents meetings, s’ouvrir à de nouveaux réseaux, et surtout se sentir encadrés, informés et soutenus par une équipe pluridisciplinaire.

Guy Lejeune | Gérant d’Audièse et Président de la Confédération des Métiers de la Santé a.s.b.l.