Actualités

21/01/2022

Einführung des 3G in Unternehmen: Eine erste Bestandsaufnahme

Seit dem 15. Januar ist es für Unternehmen verpflichtend, die 3G-Regelung anzuwenden. Nur Mitarbeiter, die geimpft oder genesen sind oder einen zertifizierten Antigen-Test vorweisen können, dürfen das Unternehmen betreten.

Eine Umfrage der Fédération des Artisans gibt einen ersten Eindruck über die Umsetzung in den Unternehmen.

Hier sind die ersten Erkenntnisse

78 Prozent der Betriebe sagen, dass die Einführung von 3G im Betrieb keine besonderen Probleme bereitet hat. Diese Aussage ändert sich jedoch mit der Größe des Unternehmens. Für mehr als die Hälfte der Unternehmen mit mehr als 100 Unternehmen war die Einführung von 3G mit erheblichen Problemen verbunden.

Die Unternehmen sind verpflichtet, zu kontrollieren, ob die nicht geimpften oder genesenen Mitarbeiter im Besitz eines gültigen Testzertifikats sind. In 78 Prozent der Unternehmen entspricht diese Gruppe weniger als 5 Prozent der Belegschaft. Auch hier zeigt sich, dass der Anteil der zu überprüfenden Mitarbeiter mit der Größe des Unternehmens steigt.

In den ersten Tagen mussten 16 Prozent der Unternehmen Mitarbeitern, die kein gültiges Zertifikat hatten, den Zugang verweigern. Während nur 5 Prozent der Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten betroffen waren, musste sich fast die Hälfte der Unternehmen mit mehr als 100 Beschäftigten mit dieser Situation auseinandersetzen.

22 Prozent der Unternehmen gaben an, dass sie durch die Einführung der 3G-Regelung einen Produktivitätsrückgang erlitten haben. Auch hier steigt der Produktivitätsrückgang mit der Größe des Unternehmens. Denn mit einer wachsenden Belegschaft, die an mehreren Standorten arbeitet oder auf Baustellen tätig ist, nehmen die Komplexität der Massnahme und die Desorganisation der Arbeit erheblich zu. Fast die Hälfte der Unternehmen mit mehr als 100 Beschäftigten gab an, einen Produktivitätsrückgang erlitten zu haben.

Mehr als ein Viertel der befragten Unternehmen gibt an, dass die Fehlzeiten infolge der Einführung von 3G in Unternehmen gestiegen sind. Auch hier steigt die Auswirkung mit der Größe des Unternehmens. Bei der aktuellen Welle der Omicron-Variante ist es nicht einfach, mit Sicherheit zu sagen, welcher Anteil des Absentismus auf die 3G-Regelung zurückzuführen ist. Insgesamt scheint der Anteil der Fehlzeiten, die auf Covid zurückzuführen sind, bei etwa 6 Prozent zu liegen.

Author:

Articles récents

Budget27
Shopping Basket

En 2015, la CNS nous impose un agrément, sans aucune concertation préalable.

Face à cette décision unilatérale, une première réunion entre tous les prestataires s’impose. Où, qui, comment, pourquoi ? Autant de questions sans réponses à ce moment-là. Nous n’étions pas représentatifs.

Nous nous sommes alors tournés vers la Fédération des Artisans et avons profité de la réforme pour créer notre propre fédération. J’en suis devenu le président.

Un sujet sensible nous préoccupait particulièrement : le besoin d’optimiser la procédure de prise en charge. Nous avons entamé les premières discussions avec les différentes autorités (le ministère de la Santé, la CNS, l’UEL, la Société ORL, etc.).

Aujourd’hui, nous sommes représentatifs et surtout devenus incontournables dans ces discussions. Grâce à nos conseillers et à la structure opérationnelle de la fédération, nous sommes parvenus à implémenter une procédure de prise en charge qui répond désormais aux besoins de chacun.

Mais adhérer à la Fédération des Artisans, c’est aussi, au travers des différents meetings, s’ouvrir à de nouveaux réseaux, et surtout se sentir encadrés, informés et soutenus par une équipe pluridisciplinaire.

Guy Lejeune | Gérant d’Audièse et Président de la Confédération des Métiers de la Santé a.s.b.l.