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07/01/2016

Besteuerung der Firmenwagen: Handwerk warnt Regierung vor weitreichenden Folgen

Im Rahmen eines Interviews auf RTL-Radio sagte Umweltministerin Carole Dieschbourg, dass die Regierung die Besteuerung der Firmenfahrzeuge überprfüfen werde. In diesem Kontext, möchte die Fédération des Artisans einige Tatsachen zu bedenken geben.

Erstens gehört Luxemburg zu den europäischen Ländern in denen Dienstfahrzeuge bereits heute am höchsten besteuert werden. Nach einer Laufzeit von 48 Monaten und einer monatlichen Belastung von 1,5% ist das Fahrzeug schlussendlich zu 72% versteuert. Eine Erhöhung um z.B. 0,5% entspricht einer Verteuerung der Steuer um 33% und der steuerliche Vorteil der Arbeitnehmer für Firmenwagen würde gegen Null tendieren.

Jede weitere steuerliche Belastung wird also dazu führen, dass Arbeitnehmer in Zukunft auf einen Firmenwagen verzichten werden und sich für entsprechend mehr Lohn entscheiden werden. Da gerade Grenzgänger betroffen sind, wird die Steuererhöhung dazu führen, dass diese Autos nicht mehr in Luxemburg gekauft, versichert, gewartet, repariert und versteuert werden.

Die Grenzgänger werden dann mit älteren und sicherlich weniger ökologischen Fahrzeugen nach Luxemburg kommen. Gerade für die Automobilbranche riskiert ein wesentlicher Geschäftsbereich von heute auf morgen wegzufallen, was entsprechende Konsequenzen auf die Branche und vor allem auf die Beschäftigung der Branche nach sich ziehen wird. Im vergangenen Jahr hat Finanzminister Gramegna bestätigt, dass es keine Änderung bei der Besteuerung der Firmenfahrzeuge geben werde.

Die Aussagen der Umweltministerin weisen nun auf das Gegenteil hin. Die Regierung sollte aufpassen der Automobilbranche und den Menschen, die dort beschäftigt sind nicht aufgrund ideologischer Überlegungen die Existenzgrundlage zu entziehen, ohne dass dies für die Umwelt etwas bringen würde.

Eine Steuerhöhung ist eine klare Lose-Lose-Lose Situation für die Unternehmen, die Beschäftigten und schlussendlich für den Staat, der im Endeffekt massive Steuerverluste einstecken müsste

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En 2015, la CNS nous impose un agrément, sans aucune concertation préalable.

Face à cette décision unilatérale, une première réunion entre tous les prestataires s’impose. Où, qui, comment, pourquoi ? Autant de questions sans réponses à ce moment-là. Nous n’étions pas représentatifs.

Nous nous sommes alors tournés vers la Fédération des Artisans et avons profité de la réforme pour créer notre propre fédération. J’en suis devenu le président.

Un sujet sensible nous préoccupait particulièrement : le besoin d’optimiser la procédure de prise en charge. Nous avons entamé les premières discussions avec les différentes autorités (le ministère de la Santé, la CNS, l’UEL, la Société ORL, etc.).

Aujourd’hui, nous sommes représentatifs et surtout devenus incontournables dans ces discussions. Grâce à nos conseillers et à la structure opérationnelle de la fédération, nous sommes parvenus à implémenter une procédure de prise en charge qui répond désormais aux besoins de chacun.

Mais adhérer à la Fédération des Artisans, c’est aussi, au travers des différents meetings, s’ouvrir à de nouveaux réseaux, et surtout se sentir encadrés, informés et soutenus par une équipe pluridisciplinaire.

Guy Lejeune | Gérant d’Audièse et Président de la Confédération des Métiers de la Santé a.s.b.l.